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Mittwoch, 14. Juli 2010

Lernort Bauernhof

Einen erlebnis- und erkenntnisreichen Tag verbrachten am 14.07.2010 die Klassen 5b und 5c mit ihren Lehrerinnen Frau Hofmann, Frau Haberstroh und Frau Fröber an den Landwirtschaftlichen Lehranstalten (LLA) in Bayreuth.



Altersgerecht wurde dort den Schülern durch Stationen lernen und praktischen Anwendungen verschiedene Aspekte von Ernährung und Landwirtschaft vermittelt.


So lernten die Mädchen und Jungen wie aus Getreide Brot hergestellt wird, was ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung bedeutet und so einiges mehr. Im Anschluss an die Lernstationen konnten die Schüler selbst Butter herstellen und beim Melken und Mehl mahlen ihr Geschick beweisen.





Am Ende eines solch inhaltsreichen Programmes schmeckte dann ein selbst hergestelltes Butterbrot doch einfach am besten.

Samstag, 26. Juni 2010

LK Biologie im Biotechnikum

Am 24.06. und am 25.06. hatten die Schülerinnen und Schüler des LK Biologie die einmalige Gelegenheit zwei Spezialpraktika zur Biotechnologie im Biotechnikum zu absolvieren. Das Biotechnikum ist ein mobiles Labor, das mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingerichtet wurde. Auf 100 qm wird die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts präsentiert.


Im ersten Praktikum erforschten die Schüler die Möglichkeit aus Hefezellen Strom zu gewinnen und bauten selbst eine mikrobielle Brennstoffzelle. In einem weiteren Experiment wurden Blütenfarbstoffe als Stromlieferanten eingesetzt und in ihrer Wirkweise optimiert.



Am zweiten Tag dienten eigene Zellen als Forschungsobjekt. Die körpereigene DNA wurde aus Mundschleimhautzellen isoliert und mittels PCR (Polymerase-Kettenreaktion) vervielfältigt.
Im Anschluss wurde Spender DNA durch Gelelektrophorese aufgetrennt und erfolgreich in einem Kriminalfall ermittelt :-). Beide Praktika waren hochinteressant und alle waren mit viel Spaß dabei.








Donnerstag, 4. März 2010

RWG wird Klimaschule


Die Region Bayreuth ist eine von 25 deutschen Bioenergie-Modellregionen. Da passt es super, dass sich unsere Schule im Bereich Energie und CO2 Einsparung stark machen möchte.

Zum Thema Bioenergie fertigen Kollegiaten des LK Biologie ihre Facharbeiten an.

Um erste Kontakte mit Vertretern der Bioenergieregion zu knüpfen, nahmen drei Schüler am 1. Bayreuther Bioenergiesymposium an der Uni Bayreuth am 04.03. teil.

Während des Symposiums konnten Franziska, Patricia und Daniel die Projekte der Region Bayreuth kennenlernen und Fachvorträge zu den Projekten anhören.
Der Tag an der Uni gab Impulse, die nun in den Facharbeiten umgesetzt werden.

Sonntag, 22. November 2009

Die Obstbäume sind da!

Am Freitag, den 20.11.2009, konnten die 5. Klässler unserer Schule ihre gärtnerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dabei war nicht nur Wissen, sondern auch Muskelkraft erforderlich.

Die Klassensprecher durften stellvertretend für ihre Klasse das jeweilige Obstbäumchen auf dem Schulgelände einpflanzen. Damit übernehmen die 5. Klassen die Patenschaften für einheimische Gehölze: Pflaume, Birne und zwei Apfelsorten.
Mareike und Marius (5b) sind zusammen mit ihrer Biologielehrerin Frau Fröber stolz auf ihr Apfelbäumchen.

Die Obstbäume sind der 1. Preis des Wettbewerbes "Green stars", an dem Frau Fröber mit dem Projekt "Wildbienenbiotop am RWG" teilgenommen hat.
Die Lehrkräfte der Biologie sind besonders stolz auf ihr Fachschaftsbäumchen, die Kirsche.



Sonntag, 18. Oktober 2009

Umweltprojekt "Wasser zieht Kreise"



Auch wenn die Temperaturen sinken, ist die Natur noch voller aktiver Lebewesen. Diese Beobachtung konnten die Mädchen der Klasse 6a am Freitag, dem 16.10., machen, als sie zur Warmen Steinach nach Laineck aufbrachen, um diese gewässerökologisch zu untersuchen. Die theoretischen Grundlagen hatten sie zuvor im Biologieunterricht erworben und konnten nun ihr Wissen praktisch anwenden. Ausgestattet mit Keschern, Schüsseln und natürlich Gummistiefeln ging es warm eingepackt ans Werk, besser gesagt ins Wasser.



Die Tierfunde (z.B. Steinfliegenlarven, Gelbrandkäferlarven) wurden anschließend vor Ort ausgewertet und brachten zusammen mit den Strukturuntersuchungen des Flusses ein einstimmiges Ergebnis:
Bei der Warmen Steinach handelt es sich - zum Glück- um ein naturbelassenes und durch den Menschen wenig verändertes Fließgewässer mit der Gewässergüteklasse I-II (wenig belastet).


Die Ergebnisse dieser Exkursion sind Bestandteil eines großen Umweltprojektes, welches in Oberfranken stattfindet und vom Umweltschutzzentrum Lindenhof (LBV) betreut wird.


Zum Schluss bekamen die eifrigen Naturforscher noch Besuch, zum einen von der Staatssekretärin Melanie Huml, die sich für dieses Umweltprojekt sehr interessiert und zum anderen von einem heftigen Schneegestöber.


Nach dieser ereignisreichen Exkursion ging es dann wieder zurück ins warme Klassenzimmer.